Leben in Deutschland für internationale Studierende

Wenn du dein Studium in Deutschland aufnimmst, wirst du schnell feststellen, dass ein Studium an einer deutschen Hochschule ganz anders sein kann, als du es vielleicht aus deinem Heimatland gewohnt bist. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Studienkultur in Deutschland.

Universitätscampus in Deutschland

Der Campus deiner Universität wird wahrscheinlich ein wenig anders aussehen, als du es aus amerikanischen Hollywood-Filmen kennst. Natürlich gibt es auch Campus-Universitäten mit einem großen Gelände, auf dem sich alle universitären Einrichtungen befinden, aber das ist ein eher seltener Anblick. In der Umgebung deiner Universität wirst du oft auf fleißige Studierende treffen, wobei man Einrichtungen wie Studentenverbindungen und Studentenwerke mit imposanten Clubgebäuden in Deutschland dagegen nicht sehr oft findet. Große Universitäten haben oft verschiedene Campus, die entweder über eine Stadt oder manchmal sogar über verschiedene Städte verstreut sind, wobei jeder Campus einen anderen Schwerpunkt hat. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch spezialisierte Universitätsbibliotheken, Studiensäle, ein Studentenbüro und eine Cafeteria finden, die bezahlbares Essen anbietet. Labore und andere Versuchsräume findest du oft auf Campus, die sich auf Bereiche wie z. B. Chemie oder Physik spezialisiert haben. Gleichzeitig kannst du auch Universitäten an einzigartigen historischen Orten finden. Es gibt Hochschulen, die in alten Schlössern unterrichten (zum Beispiel in Mannheim) oder in alten Regierungsgebäuden wie dem ehemaligen Staatsratsgebäude der ostdeutschen Regierung, in dem die ESMT (European School of Management and Technology) ihren Sitz hat.

In den meisten Fällen wirst du an deiner Hochschule einen Platz finden, den du zum Studieren nutzen kannst. Dies kann entweder in einem eigenen Studiensaal, in Bibliotheken, Cafeterien oder in einigen Fällen in separaten Räumen mit Tischen und Computern sein. Manchmal kannst du sogar einen Besprechungsraum in einem der Gebäude deiner Universität mieten, um an einem Projekt zu arbeiten oder für anstehende Prüfungen zu lernen (sei damit schnell – Besprechungsräume sind oft sehr schnell ausgebucht).

Natürlich sind auch das Entspannen und die Freizeitgestaltung mit Freunden und Kommilitonen ein wichtiger Teil des Studentenlebens. Viele Hochschulen haben entweder großzügige Wiesen, die zum Picknicken oder einfach nur zum Zusammensitzen und Zeit miteinander verbringen genutzt werden können, oder Gemeinschaftsräume, in denen sich die Studierenden aufhalten können. Wenn du an einer der etablierten Universitäten studierst, kannst du vielleicht sogar den Blick auf faszinierende alte Gebäude genießen, die oft einen historischen Hintergrund haben.

Beliebte Unterkunftsarten für Studierende

An ever-important aspect for students is the topic of accommodations. Ein immer wichtigerer Aspekt für Studierende ist das Thema Wohnen. In diesem Teil erfährst du mehr über die Wohnsituation für Studierende und was du bei der Wohnungssuche in Deutschland beachten solltest.

Als internationaler Studierender wirst du vermutlich entweder in einem Studentenwohnheim, einer kleinen Wohnung oder eine Wohngemeinschaft (WG) wohnen. Alle Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, und es ist unmöglich zu sagen, welche Option besser ist. Es kommt ganz darauf an, was für dich persönlich am besten passt. Was man jedoch über alle Optionen sagen kann, ist, dass es eine Herausforderung ist, eine bezahlbare Unterkunft zu finden, die auch noch in der Nähe deiner Universität liegt. Suche also rechtzeitig nach deiner Unterkunft.

Studentenwohnheime haben den Vorteil, dass sie in der Nähe einer Universität liegen – oft auch auf dem gleichen Campus, auf dem du studierst. Ein weiterer Vorteil ist, dass die meisten Bewohner:innen etwa in deinem Alter sind, so dass es leicht sein sollte, hier Freunde zu finden. Ein Nachteil ist, dass die Zimmer in den meisten Fällen eher klein sind und dass das aktive Nachtleben deiner Nachbarn es manchmal schwierig machen kann, zu schlafen (es sei denn, du bist auch ein Partymensch, in diesem Fall sollte das kein Problem für dich sein).

Wohngemeinschaften, im Deutschen meist als „WG“ bezeichnet, sind in vielen Studentenstädten eine sehr beliebte Wohnform. Bei dieser Art des Wohnens teilst du dir eine Wohnung mit anderen Personen, die wahrscheinlich Studierende in deinem Alter sind. In den meisten Fällen bekommst du ein eigenes Zimmer und teilst dir die Küche, das Bad und das Wohnzimmer (falls deine Wohnung eines hat). Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Wenn du dich mit deinen Mitbewohnern gut verstehst und sich alle an die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen halten, kann es eine schöne Zeit sein. Wenn du allerdings ein paar chaotische Mitbewohner:innen erwischst, kann es sehr schnell zum Ärgernis werden, wenn du der/die einzige bist der/die die Wohnung in Schuss hält oder die Miete pünktlich bezahlt. Zum Glück gibt es in der Regel eine Art Vorstellungsgespräch mit den potenziellen Mitbewohner:innen, bevor sie einziehen, so dass sich beide Seiten ein Bild von den Menschen machen können, mit denen sie in Zukunft zusammenleben werden.

Eine eigene Wohnung ist eine perfekte Lösung für alle, die lieber alleine wohnen und nicht zu sehr auf andere soziale Kontakte angewiesen sind. Natürlich bedeutet das Alleinwohnen nicht automatisch, dass man keine Freunde findet, aber man wird wahrscheinlich weniger soziale Kontakte haben als bei den anderen Optionen. Dennoch kann das Alleinleben seine Vorzüge haben, vor allem wenn du der Typ Mensch bist, der lieber in einer ruhigen und häuslichen Umgebung studiert und arbeitet. Dennoch solltest du beachten, dass dies wahrscheinlich die teuerste Alternative ist.

Der Weg zum Erwerb und zur Anwendung von Wissen

Der Hauptgrund deines Studiums in Deutschland, ist das Erreichen deines Abschlusses. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass möglicherweise anders gelehrt wird, als du es aus deinem Heimatland gewohnt bist. Und selbst innerhalb Deutschlands gibt es Unterschiede. Es gibt zum Beispiel verschiedene Ansätze zwischen staatlichen und privaten Hochschulen. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren, was ein Studium in Deutschland so besonders macht und was du vor dem Besuch deiner ersten Vorlesungen beachten solltest.

Vielfältige Lehrkultur

Zunächst einmal wirst du an deutschen Hochschulen nicht „an die Hand genommen“. Auch wenn die Hochschulen in der Regel Einführungsveranstaltungen durchführen, in denen die Grundregeln der Hochschule dargelegt werden, und Hilfe durch Studierendenbüros und International Offices anbieten, musst du dich im Alltag selbst zurechtfinden. Wenn du an einer Hochschule eingeschrieben bist, solltest du dich selbständig organisieren und eine lösungsorientierte Herangehensweise an die Dinge entwickeln.

Bitte beachte, dass die folgenden Hilfsmittel als allgemein üblich angesehen werden. Es gibt keine Garantie dafür, dass sie dir während deines Studiums in Deutschland helfen werden. Es hängt auch stark davon ab, welche Studienfächer du besuchst und ob du dich an einer traditionellen Universität mit vielen Vorlesungen oder an einer Fachhochschule einschreibst, an der du mehr praktische Ansätze haben wirst. Die Wahrscheinlichkeit, dass du mit mindestens einem von ihnen konfrontiert wirst, ist jedoch sehr hoch.

Das wahrscheinlich beliebteste Mittel, das in Vorlesungen häufig eingesetzt wird, ist die Gruppenarbeit. Dabei kann es sich entweder um eine kleine Aufgabe handeln, die während der Vorlesung oder innerhalb von ein paar Stunden gelöst werden muss, oder um eine große Prüfung, bei der das Endergebnis benotet wird und Teil deiner Abschlussnote ist. Ob du dir deine Gruppe aussuchen kannst oder ob dir Teamkollegen zugewiesen werden, ist kursabhängig und liegt oft auch im Ermessen deiner Dozenten. Gruppenarbeiten dienen dazu, dass du lernst, in einer (internationalen) Gruppe zu arbeiten und Konflikte und Meinungsverschiedenheiten selbst zu lösen. Vielleicht baust du sogar erste Führungsqualitäten auf. Es ist erwünscht, ein Umfeld zu schaffen, in dem Diskussionen gefördert, angehört und anerkannt werden. Eine Form der Gruppenarbeit, die eher in kreativen Bereichen eingesetzt wird, ist das Rollenspiel, bei dem du eine Aufgabe sowie ein Setting erhältst, mit dem du dich innerhalb einer begrenzten Zeit vertraut machen und dann eine entsprechende Handlung oder Reaktion darauf ausführen musst.

Auch Präsentationen sind, zumindest in kleineren Studiengruppen, recht häufig. Du musst eine Präsentation erstellen, entweder als Teil der Vorlesung oder als Abschlussnote, und diese entweder vor deinen Kommiliton:innen oder deiner/deinem Dozent:in und einigen ausgewählten Juror:innen halten. Sei dir bewusst, dass Präsentationen oft mit einer Gruppenaufgabe kombiniert werden, bei der jeder eine bestimmte Aufgabe übernehmen muss, um das Ziel der Gruppe zu erreichen. Das Hauptziel dieses Ansatzes ist, dass du lernst, dich selbst zu präsentieren, spontan auf Fragen zu reagieren (die in der Regel am Ende jeder Präsentation auf dich warten) und an Ort und Stelle zu improvisieren.

Weniger ein Werkzeug als vielmehr eine Säule des deutschen Lehransatzes ist die Förderung des eigenständigen Denkens. Die Universitäten versuchen, einen offenen Raum zu schaffen, in dem jeder seine eigene Meinung zu den für sein Fach relevanten Themen äußern und mit anderen Menschen desselben oder sogar anderer Fachgebiete diskutieren kann. Um das noch zu unterstreichen, werden die Aufgaben oft als offene Fragen gestellt, die dich auffordern, einen Punkt in deinen eigenen Worten darzustellen, anstatt einfach eine der vorgegebenen Antworten auf einem Blatt auszuwählen. Du wirst aufgefordert, bereits bestehende Konzepte und Überzeugungen in Frage zu stellen und deine eigenen zu entwickeln. Solange du deine Meinung mit guten Argumenten begründest, wirst du in den meisten Bereichen gute Noten erzielen.

Ein beliebter Ansatz an Fachhochschulen ist es, die Student:innen in einem Labor zu versammeln und entweder ein Experiment durchzuführen, das die Studierenden nachahmen müssen, oder eine Aufgabe zu stellen, die auf zuvor vermitteltem Wissen basiert und die die Studierenden selbst lösen müssen. Je nach Größe der Aufgabe kann dies auch als Gruppenarbeit durchgeführt werden.

Wie du siehst, gibt es viele verschiedene Ansätze, die du während deines Studiums in Deutschland erleben kannst. Welche du im Einzelnen kennenlernen wirst, hängt sehr stark von deiner Hochschule und deinem Studiengang ab. Ob einer der genannten Ansätze oder etwas ganz anderes Gegenstand deines Studiums sein wird, ist letztlich unerheblich. Wir sind sicher, dass es in jedem Fall eine spannende Erfahrung für dich sein wird.

Strenge akademische Standards

In einem akademischen Kontext musst du in der Lage sein, das in der Vorlesung erworbene Wissen in einer Hausarbeit, einer Klausur oder einer Präsentation anzuwenden. Insbesondere bei schriftlichen Arbeiten und Präsentationen musst du die Originalquelle, der du die Informationen entnommen hast, korrekt zitieren. Es ist nicht erlaubt, auswendig gelerntes Wissen als eigenen Beitrag zu beanspruchen. Wann immer du Wissen oder Informationen verwendest, die nicht deine eigenen sind, musst du diese an den entsprechenden Stellen in einer schriftlichen Arbeit und im Anhang einer Präsentation als Fremdquelle kennzeichnen. Die genaue Zitierweise, die du verwenden musst, hängt von deiner Hochschule ab. In der Regel gibt es dort Richtlinien, was in einer Hausarbeit erwartet wird, und es wird empfohlen, dass du diese gründlich liest, um sicherzustellen, dass deine Arbeit nicht als Plagiat angesehen wird und auch alle anderen Richtlinien der Universität erfüllt (einige Universitäten können in dieser Hinsicht sehr streng sein). Bitte beachte, dass die meisten deutschen Hochschulen sehr streng sind, wenn es um Plagiate geht und das Recht haben, Studierende zu exmatrikulieren, wenn sie Fremdquellen ausgiebig als eigenen Beitrag deklarieren.

Lernkultur

Gute Noten an deutschen Hochschulen werden oft durch die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden erreicht. Es ist üblich, Notizen aus Vorlesungen mit Kommilitonen auszutauschen und zu vergleichen, Musterklausuren von Vorgängern zu organisieren oder Lerngruppen zur Vorbereitung auf die nächste Prüfung zu bilden. Der Zusammenschluss mit anderen Studierenden kann dir also helfen, dein Lerntempo zu beschleunigen und gute Noten zu erzielen. Für viele Kurse musst du dich auch durch das Lesen von Artikeln oder das Lösen von Aufgaben vorbereiten, die dann im Unterricht besprochen werden. Auch die Nachbereitung ist eine Aufgabe, die die Studierenden erledigen müssen, um die im Unterricht vermittelten Informationen zu behalten und den Stoff insgesamt besser zu verstehen. Wie viel Zeit du dafür aufwendest, hängt davon ab, wie schnell du den Stoff lernst und dir einprägst, aber die allgemeine Empfehlung der meisten Universitäten lautet, so viel Zeit für die Vor- und Nachbereitung aufzuwenden, wie der Unterricht selbst dauert. Das bedeutet, dass du für eine zweistündige Vorlesung auch 2 Stunden für die Vor- und Nachbereitung einplanen solltest.

Wenn du eher ein Solo-Lerner bist, aber nicht ganz alleine herumsitzen willst, kannst du auch einen der beliebtesten Orte zum Lernen aufsuchen: Universitätsbibliotheken. Hier findest du nicht nur Literatur, die dir im Studium weiterhilft, sondern du triffst auch viele andere gleichgesinnte Studierende, was zu dem einen oder anderen fruchtbaren Austausch führen kann. Bitte beachte, dass Universitätsbibliotheken vor allem in Prüfungszeiten sehr voll sein können. Kurz nach Öffnung der Bibliothek oder die letzten Stunden vor Schließung (wenn sie denn schließt) sind meist die besten Zeiten, um einen freien Platz zu finden.

Eigenheiten einiger Hochschulen

Wahrscheinlich weißt du schon, dass es in Deutschland mehr als 400 Hochschulen gibt, die sich in vielen verschiedenen Formen, Ausprägungen und Spezialisierungen präsentieren. Das bedeutet folglich auch, dass es viele verschiedene Ansätze gibt, mit denen die Hochschulen ihre Studiengänge organisieren. Bitte beachte, dass du manchmal die Freiheit hast, deinen Stundenplan (bis zu einem gewissen Grad) selbst zu gestalten. Das bedeutet, dass du eine festgelegte Anzahl von Kursen hast, die du besuchen musst, diese aber zu unterschiedlichen Zeiten angeboten werden und du dir aussuchen kannst, zu welcher Zeit du die Kurse besuchen willst. Im Gegensatz dazu haben einige andere Universitäten einen starren Stundenplan, bei dem man zu den Vorlesungen erscheinen muss, wenn sie angesetzt sind.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Anwesenheitspflicht. Auch hier gibt es Hochschulen, die sich nicht um die Anwesenheit kümmern und es dir überlassen, ob du erscheinst oder nicht, während andere eine bestimmte Anwesenheitsquote verlangen, da du sonst den Kurs wiederholen musst. Zu guter Letzt solltest du beachten, dass es üblich ist, dass du dich für eine Prüfung anmelden musst. Stelle also sicher, dass du dies rechtzeitig getan hast. Es gibt nichts Ärgerlicheres als zu einer Prüfung zu erscheinen, auf die man sich vorbereitet hat, nur um festzustellen, dass man sie nicht absolvieren kann, weil man die Anmeldung verpasst hat.

Lebensmittel

Es gibt ein entscheidendes Thema, über das wir noch nicht gesprochen haben. Das Essen. Das Studentenleben ist nicht immer einfach, und Geld ist für die meisten Studierenden sehr knapp. Leckeres, aber preiswertes Essen zu finden, ist daher ein wesentlicher Faktor für Studierende. Die meisten größeren Universitäten und in der Regel alle staatlichen Hochschulen bieten Cafeterien (oft „Mensa“ genannt) an. Hier erhältst du gegen Vorlage deines Studentenausweises oder eines ähnlichen Dokuments eine kleine Auswahl an günstigen Speisen. Wenn du deinen Studentenausweis nicht dabeihast, musst du die Preise zahlen, die auch externe Gäste zahlen müssen. Trage daher immer deinen Studentenausweis bei dir. Die Qualität des Essens hängt stark von der zuständigen Mensa oder manchmal auch von den speziellen Gerichten ab, die angeboten werden. Du wirst Geschichten von ausgezeichneten, guten Mensen finden, aber auch von kaum genießbaren Gerichten an anderen Orten. Schau als wie deine Mensa organisiert ist und ob du dort gut und günstig essen kannst.

Wenn deine Universität keine oder nur eine sehr kleine Cafeteria anbietet, musst du andere Wege finden, um dich gesund und kostengünstig zu ernähren. Welche Möglichkeiten du hast, dich mit Essen zu versorgen, hängt stark vom Standort deiner Hochschule ab. Du kannst in einem Supermarkt in der Nähe günstige Mittagsangebote finden. Viele Supermärkte bieten Salatbars und einen kleinen Imbiss an, wo du kleine warme Mahlzeiten zu guten Preisen bekommen kannst.

Alternativ kann man sich auch ein paar gute Restaurants in der Nähe suchen, die das Essen in angemessener Zeit zubereiten können (die Pausen sind schneller vorbei als einem lieb ist). Dies ist allerdings auch eine teurere Lösung.

Die letzte und wahrscheinlich billigste Möglichkeit ist, das Essen im Voraus zu Hause vorzubereiten und zu den Vorlesungen mitzubringen. In den meisten Fällen findest du an deiner Hochschule auch eine Mikrowelle, in der du das mitgebrachte Essen aufwärmen kannst.

Die Essensbeschaffung als Studierender kann also einfach und günstig oder schwierig und teuer sein. Vieles hängt von der Mensa ab, die deine Universität anbietet und von den Möglichkeiten, die günstige und zugängliche Restaurants und andere Essensstände rund um den Universitätscampus bieten. Daher empfehlen wir, ein wenig zu recherchieren, bevor du zum ersten Mal an die Universität gehst, nur um die Umgebung kennenzulernen und möglicherweise deine neue Lieblingsbar oder dein Lieblingsrestaurant zu finden.

Zusammenfassung

Wie du siehst, gibt es eine Menge Dinge, die ein Studium in Deutschland besonders machen. Es ist nicht nur die Weltklasse-Ausbildung, die du hier für wenig Geld genießen kannst. Es ist auch das Umfeld, das Talente fördert und Menschen inspiriert und herausfordert, Großes zu leisten. Also, worauf wartest du noch? Mach dich auf den Weg nach Deutschland, damit du all das selbst erleben kannst. Wir werden dich mit offenen Armen empfangen.

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Letztes Update: April 12, 2021

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